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spirituelle Psychologie

 

Spiritualität ist nicht über-natürlich,

 

sondern führt uns zu ungenutzten und ungewohnten,

normalen menschlichen Möglichkeiten.

 

Spirituelle Verfahren, vor allem Meditation finden immer mehr Einzug in die psychologische Praxis. Gleichzeitig beschäftigen sich heute die Hirnforschung, einige Fakultäten und immer wieder einzelne Psychologen, Ärzte, Philosophen mit diesem Thema oder einzelnen Bereichen davon:

  • Roberto Assagioli: Psychosynthese
  • Dr. Herbert Bentson: Heilung durch Glaube
  • Daniel Hell: Die Sprache der Seele verstehen - Die Wüstenväter als Therapeuten
  • Abraham Maslow: Jeder Mensch ist ein Mystiker
  • Dr. Tanja Scagnetti-Feurer: Himmel und Erde verbinden - Integration spirituelle Erfahrungen
  • und viele mehr

 

 

Noch können nicht alle menschlichen Erfahrungen erklärt werden.

 

Ich bin der festen Überzeugung, dass alle echten spirituellen Phänomene und Fähigkeiten eine völlig natürliche Erklärung haben, die wir aber mit unserem derzeitigen Wissens- und Forschungsstand, vielleicht aber auch aus unserer momentanen Perspektive noch nicht gefunden haben. Selbst die biologischen Vorgänge im Menschen sind - spätestens in ihrem Zusammenspiel - nur teilweise beschreibbar und auf psychischer Ebene gibt es mehr interessante Fragen als sichere Antworten.

Bis für all dies umfassende Erklärungen möglich sind, bin ich im Alltag und in meiner Arbeit vor allem an den Methoden und ihrem lebenspraktischen Nutzen interessiert. Nach meiner Erfahrung steigern begleitende spirituelle Übungen die Wirksamkeit psychologischer Verfahren und erleichtern Entwicklungsprozesse in der Begleitung von Menschen und bei mir selbst.

Ich teile die Sichtweise, dass Spiritualität schon immer Menschen auch zurück in ihren Ur- oder Grundzustand, zu ihrem eigentlichen Wesenskern, ihrer Einmaligkeit, zu Liebe, Lebendigkeit und Glück führen will - ob wir dieses Ziel als "göttlich" bezeichnen, bleibt uns selbst überlassen. Da dies jedoch eine persönliche Entwicklung voraussetzt, greifen Religionen als Institutionen (meist) zu kurz oder daneben.

Bei der Beschreibung dieser Wege und ihrer Ergebnisse haben sich im Vergleich zu religiösen Erlebnissen und im Laufe der Zeit vor allem Begriffe verändert.

Manchmal ist es aber auch der Vergleich mit "Profis", der zu Unverständnis führt. In anderen Bereichen wie Mathematik, Fremdsprachen und Sport ist es für uns selbstverständlich, dass wir Anleitung und Training brauchen und wir glauben auch dann noch, dass dieses Können grundsätzlich möglich ist, falls wir unser Ziel nicht erreichen. Wenn wir "Alltagsmenschen" nicht die gleichen Fähigkeiten haben wie die "großen Mystiker" verschiedener Zeiten und Kulturen könnte es daran liegen, dass uns einfach das Wissen und die Übung fehlt.

 

Wir schöpfen unser (geistiges und emotionales) Potential nicht voll aus.

 

 

einige Methoden

 

Mit MTP (Mental Turning Point®) hat Prof. Dr. Sabine Bobert die großen mystischen Traditionen weltanschaulich neutral und in Ergänzung mit modernen psychologischen Erkenntnissen der Hirnforschung in drei alltagstauglichen Grundübungen gefasst. Das Zentrum der Methode, die Mantrameditation im Alltag erfordert kein "Sitzen in der Stille", sondern nutzt unser Leben mit unseren Beziehungen zur Weiterentwicklung und löst damit den Konflikt zwischen "normal" und spirituell.

MTP greift auch auf die unbekanntere christliche (nicht kirchliche!) Mystik der Anfangszeit zurück. Diese schätzt den Wert der menschlichen Existenz (Gott wurde Mensch, damit wir vergöttlicht werden. - Athansius) und sieht in Jesus "das voll entwickelte menschliche Potential", das uns allen offensteht (der Erstgeborene von vielen, also der "Ur- & der Zielmensch"). Wie bei anderen Religionen führt der Weg in Einheitserfahrung - aber auch wieder zurück mitten in die Welt, in den Alltag, in das bisherige Leben. Trotzdem sind und bleiben alle MTP-Übungen weltanschaulich offen und religionsneutral (auch atheistisch). Sie geben "nur" einen Rahmen, der mit eigenen Inhalten gefüllt werden kann.

 

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MTP von Sabine Bobert - sehen & hören statt lesen:

> die aktualisierte Grundübungen in Kürze - und mein Einführungskurs wird völlig unnötig ... ;-)

> auch wenn ich es nur höre & nicht ansehe - eine großartige Zusammenfassung der Übungen, des Weges & des vollen Potentials: langsamer - inniger - glücklicher

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Ergänzend arbeite ich mit Methoden aus der Bindungsforschung (u.a. Emotionelle Erste Hilfe (eeh), Emotionsfokussierte Paartherapie (EFT), Bindungsenergetik) sowie mit Ansätzen aus der systemischen Arbeit (auch mit Familienstellen) und der GFK (Gewaltfreien Kommunikation). Aus meiner Sicht ist der Mensch nicht nur ein soziales Wesen, sondern auf liebevolle und wertschätzende Verbindungen angewiesen. Deshalb unterstütze ich bei der Heilung der kleinen und großen Verletzungen, die oft auch unsere Beziehungen erschweren, damit Verbindung und Liebe auf vielen Ebenen wieder möglich wird.

 

... und noch mehr ...

 

 

 

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© Kirstin Ohlsson

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